EUROPA – Zeit zu reden?

Diskussionsabend

EUROPA – Zeit zu reden!
Können wir das nicht besser?
Lasst uns über Probleme, Projekte und Ideen reden!

Le débat d’idées se veut transparent, pluraliste et participatif. Chacun aura la possibilité de donner son point de vue, d’évoquer vue, d’évoquer ses attentes et ses déceptions quant au développement de l’Union européenne jusqu’à ce jour. Il  s’agira aussi d’exposer ses souhaits et propositions pour que l’Europe  soit plus forte et soit plus forte et  démocratique demain. Pour ce faire, les participants s’efforceront  de dégager des pistes de réflexion à la veille d’élections européennes qui suscitent moult débats et inquiétudes. Que vive le débat avant les  élections européennes du printemps 2019 !

Der Debatten-Abend findet im Rahmen von „UTOPIE EUROPA – Ein Debattierwettbewerb“, das vom Hochschulbüro des IFD in Berlin und der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) ins Leben gerufen worden ist.
Wir, d.h., <FSK II Französisch Studierende> und Dr. Caroline Mary-Franssen, laden Dich/Sie herzlich dazu ein und werden den Abend moderieren.

Wo: Schloss, EW 156
Wann: am Montag 22. Oktober um 19 Uhr

Kooperationspartner: RomSem der Uni MA, IFD & DFH und DFV

Die Grenzen überwinden

Veranstaltungsrückblick

„Grenze: Abgrenzung.
Hier leben wir. Dort leben andere.
Nicht unbedingt Feinde. Nicht unbedingt Fremde.
Andere eben.“ (André Weckmann, 1986)

Der Oberrhein zählt zu den beispielhaften transnationalen europäischen Regionen. Bei den Vorträgen wurde der Frage nach den Impulsen, die solche Prozesse auslösen und fördern nachgegangen. Weiter wurde untersucht, inwiefern diese auf Überlegungen und Initiativen politischer Entscheidungsträger, auf die Tatkraft von Vereinen, Verbänden und Vermittlerorganisationen sowie auf das Handeln Einzelner zurückzuführen sind. Zum Schluß wurde auch hinterfragt, welche Funktion in Zukunft den Städtepartnerschaften aufgrund der fortschreitenden Bürokratisierung der mit EU-Zuschüssen geförderten Programme zukommen wird.
Ein spannendes Thema, ein gelungener Abend!

Vielen Dank an unsere Gäste Dr. Patrice Harster (Eurodistrict PAMINA) und Dr. Jean-Christophe Meyer (Université de Strasbourg), die nicht nur als Experten auftreten, sondern auch als Bürger, die mit viel Herzblut dafür eintreten, dass Verständnis und gemeinsames Handeln grenzüberschreitend ständig wachsen und selbsverständlicher werden.

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„Frontière : démarcation.
Nous vivons ici. D’autres vivent là-bas.
Pas forcément ennemis. Pas forcement amis.
Des autres en somme.“ André Weckmann (1986)

La coopération transfrontalière a conféré une dimension plus humaine à la réconciliation franco-allemande dans l’espace du Rhin supérieur et celui-ci a dès lors été souvent cité dans la liste des régions européennes transnationales exemplaires. Quel est le rôle des jumelages de proximité franco-allemands ? Quelle est leur contribution au „dépassement de la frontière“ dans cette
région ? La soirée du jeudi 12 avril a été riche en échanges et en retrouvailles.

Vivement jeudi!

Bildhinweis: pixabay, Dr. Caroline Mary-Franssen

Die Grenzen überwinden

Vortrag

Die Grenzen überwinden: Zusammenarbeiten und Miteinanderleben am Oberrhein

Zu Gast zwei Experten des Deutsch-Französischen:
Dr. Jean Christophe Meyer (Universität Straßburg): Deutsch-französische Städtepartnerschaften am Oberrhein, ein Erfolgsmodell?
Dr. Patrice Harster (Direktor des Eurodistrikts PAMINA): Die europäische Integration erfolgreich verwirklichen: Das Beispiel des Eurodistrikts PAMINA an der deutsch-französischen Grenze

In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts trug die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rahmen des europäischen Integrationsprozesses erheblich dazu bei, dass auch am Oberrhein die „Narben der Geschichte“ allmählich heilten und dieses Gebiet zu den beispielhaften transnationalen europäischen Regionen gezählt wurde. In diesem Zusammenhang stellt man zwangsläufig die Frage nach dem Stellenwert deutsch-französischer Städtepartnerschaften und deren Beitrag zur „Überwindung der Grenze“ in dieser Region. Darüber hinaus erleichtert und stärkt das Eurodistrikt PAMINA die grenzüberschreitende Zusammenarbeit für eine nachhaltige und gleichmäßige Entwicklung des Gebiets, um so das alltägliche Leben der Bürger zu verbessern.

Moderation: Dr. Caroline Mary-Franssen (Universität MA, DFV)

Kommen Sie vorbei: Donnerstag, 12. April 19:00 – 20:30, im Schloss Mannheim, Fuchs Petrolub Festsaal (Schloss Ostflügel) Raum O 138.

Kooperationspartner: RomSem der Universität Mannheim, ABSOLVENTUM UNI-MANNHEIM, Institut Français und Deutsch-Französische Vereinigung Rhein-Neckar.

Vivement jeudi!